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		<title>Brief einer verlassenen Tochter</title>
		<link>https://solomuetter.de/2023/12/13/brief-einer-verlassenen-tochter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Dickerson]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 18:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFAHRUNGSBERICHTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE & GESELLSCHAFT]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZIN AUFMACHER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine erste seelische Wunde ist die, die immer noch am meisten schmerzt. Die mich immer wieder zurückwirft und die mich nie ganz verlässt. Sie reißt immer wieder auf. Ich bin noch ein Baby, als mein Vater meine Mutter plötzlich und unerwartet verlässt. Mein Leben lang habe ich gehofft, dass er irgendwann für mich da sein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Meine erste seelische Wunde ist die, die immer noch am meisten schmerzt. Die mich immer wieder zurückwirft und die mich nie ganz verlässt. Sie reißt immer wieder auf. </strong></p>
<p><strong>Ich bin noch ein Baby, als mein Vater meine Mutter plötzlich und unerwartet verlässt. Mein Leben lang habe ich gehofft, dass er irgendwann für mich da sein wird. Ich bin fast 38 und ich warte immer noch. </strong></p>
<p>Die Weihnachtszeit hat begonnen und ich sehe Väter mit ihren Kindern durch Einkaufszentren hetzen. Ich sehe weinende Kinder und tröstende Väter. Ich sehe, wie die Kinder in meinem Bekanntenkreis sich an ihren Papas festhalten. Kinder schminken ihre Väter, frisieren sie, werden gekuschelt und geherzt. Jede einzelne Beobachtung versetzt mir einen Stich. Ich beneide die Kinder, ich beneide meine Stiefgeschwister um ihren Vater, der sie so sehr liebt.</p>
<p>Bis heute muss ich mit den Tränen kämpfen, wenn in einem Film ein Vater fehlt, wenn die rohe, verzweifelte Wut der verlassenen Person aus ihr herausbricht wenn der brennende Monolog, jahrelang für den Vater, der nie da war aufgespart wurde und endlich gesagt werden kann. Wenn Will Smith in der Szene in Prince of Bel Air bitterlich weint und fragt “How come he don’t want me, man?” ist in meinem Gesicht bereits ein Wasserfall ausgebrochen. Und so habe auch ich meinem Vater einen Brief geschrieben. Einen, den er nie lesen wird, der mir aber trotzdem geholfen hat. Ich möchte ihn mit euch teilen:</p>
<blockquote>
<p>Brief einer verlassenen Tochter</p>
<p>Seit ich ein Baby war, hast du mich immer wieder verlassen. Du hattest immer deine Gründe. Meine Mutter hat es dir so schwer gemacht, Umgang mit mir zu haben, du warst müde vom Arbeiten, deine neue Frau mochte mich nicht.</p>
<p>Dass Mama dich anbetteln musste, mich zu besuchen oder wenigstens an meinem Geburtstag anzurufen, verschweigst du. Du warst immer gut im Töne spucken, große Worte, nichts dahinter. Du warst nie laut, hast nie geschimpft, bei unseren seltenen Treffen. Mit Erklärungen hast du mich bombardiert, mit leeren Versprechen. Ich habe dir jedes Mal geglaubt. Wie, dass du zu meinem sechsten Geburtstag kommst. Ich war so voller Vorfreude, weil ich dich Jahre nicht gesehen hatte. Den ganzen Tag habe ich gewartet. Dann den ganzen Abend. Hab mich auf die Treppe gesetzt, damit ich dein Klingeln nicht verpasse. Du bist nie aufgetaucht. Unser Verhältnis ist eine Aneinanderreihung von Enttäuschungen und Zurückweisung. Am schlimmsten war aber, dass du es nie zugeben wolltest. Du hast mir beteuert , wie sehr du mich liebst und dass ich dein kleines Mädchen bin, um im nächsten Moment zu verschwinden. Du bist abgetaucht. Immer wieder. Und immer wieder dachte ich, diesmal bleibt er. Ich glaube, so richtig verstanden, dass ich nie genug sein würde, habe ich erst, als ich gesehen habe, wie liebevoll und zuverlässig du mit meinen Halbschwestern bist. Immer für sie da, nie abgetaucht. Überall Fotos von und mit ihnen. Von mir in deinem Leben keine Spur.</p>
<p>Als du mir letztes Jahr am Telefon gesagt hast, dass du mich nicht alleine besuchen willst, obwohl wir uns mittlerweile seit 11 Jahren nicht mehr gesehen haben, weil du nicht ohne deine Familie verreisen willst, da wusste ich, dass ich für immer auf deine Zuneigung und deine Wärme warten würde. Ich war nie Teil deiner Familie. Dass Mama und du geheiratet habt und ich ein Wunschkind war, ändert nichts . Ich weiß, ich muss Abschied nehmen.</p>
</blockquote>
<p>Für alle verlassenen Töchter: Ihr seid nicht allein. Auch wenn ihr allein gelassen wurdet, als ihr Halt gebraucht habt. An manchen Tagen tut es genauso weh, wie damals, als ihr auf der Treppe gewartet und bis zuletzt gehofft habt. Ihr seid wertvoll und ihr werdet geliebt. Und auch, wenn das wie leere Worthülsen klingt: Er tut nicht nur euch weh, sondern vor allem sich selbst. Und es ist unfair, so verdammt unfair. Aber es ist nicht das Ende eurer Geschichte und euer Schmerz definiert euch nicht. Lasst uns zusammen “because of you” von Kelly Clarkson hören und weinen. Und lasst uns zusammen daran erinnern, dass es Menschen gibt, die ohne wenn und aber für uns da sind.</p>
<p><br />Dieser Text ist für meine Mama, die immer und jederzeit für mich da ist. Auch wenn wir uns die Köpfe einschlagen. Sie hat mich nie verlassen. Und ich weiß, dass sie das nie tun wird. Danke Mama, dass du da bist, wo Papa es nie war.</p>
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		<title>Warum ich kein zweites Kind will – und warum es trotzdem manchmal weh tut, diesen Gedanken loszulassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Dickerson]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 16:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE & GESELLSCHAFT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als alleinerziehende Pflegende Mutter eines schwerstbehinderten Kindes mit Pflegegrad 5 habe ich schon oft darüber nachgedacht, wie es wäre, noch ein Kind zu haben. Eine Zeit lang habe ich mir das sehr gewünscht. Besonders in der Elternzeit und der Zeit, in der ich noch geringfügig beschäftigt war. Als ich also vor  über zwei Jahren mit [&#8230;]</p>
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<p class="p1">Als alleinerziehende Pflegende Mutter eines schwerstbehinderten Kindes mit Pflegegrad 5 habe ich schon oft darüber nachgedacht, wie es wäre, noch ein Kind zu haben. Eine Zeit lang habe ich mir das sehr gewünscht. Besonders in der Elternzeit und der Zeit, in der ich noch geringfügig beschäftigt war. Als ich also vor<span class="Apple-converted-space">  </span>über zwei Jahren mit meinem heutigen Freund zusammen kam, war dieser Gedanke noch allgegenwärtig. Eine schöne Vorstellung: ein Kind mit einem Partner bekommen, der fürsorglich ist, der sich Gedanken um die Zukunft macht und ähnliche Vorstellungen vom Kinder groß ziehen hat, wie ich, anders finanziell aufgestellt sein, weniger Ungewissheit und mehr Entspannung. Eine feste Arbeitsstelle haben, zu der ich nach der Elternzeit zurückkehren könnte. Kein alleiniges Mental Load mehr.</p>
<p class="p1">Vor etwa einem Jahr glaubte ich, womöglich schwanger zu sein. Auch wenn die Voraussetzungen für ein gefestigtes Familienleben nicht gegeben waren, da er gerade erst anfing mehr Umgang mit seinem Kind zu haben, es wegen der emotionalen Belastung seiner und meiner Situation oft Konflikte gab und wir kliometerweit<span class="Apple-converted-space">  </span>voneinander weg wohnen, habe ich gehofft, dass der Test positiv sein möge. Wir hätten uns beide gefreut. Als er es nicht war, war ich traurig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Ein Jahr später pinkle ich erneut auf einen Teststreifen. Wie damals bin ich relativ sicher, dass ich nicht schwanger sein kann. Wie damals will ich sicher gehen. Aber diesmal google ich Beratungsstellen und hoffe inständig auf ein negatives Ergebnis.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Aus “ich hätte so gerne noch eins” ist erst &#8222;ich glaub vielleicht nicht” und mittlerweile “um Gottes Willen, ich will wirklich nicht NOCH ein Kind großziehen und meine Partnerschaft dafür opfern” geworden. Der Test ist negativ, ich bin erleichtert.</p>
<p class="p1">Was ist also passiert in diesem Jahr? Was hat meine Meinung geändert?</p>
<p class="p1">War es mein Partner, der versuchte, sich in seiner Vaterrolle und als Ex-Mann zurechtzufinden und dem ich nicht zumuten konnte, ein neues Kind willkommen zu heißen, während er beim ersten doch gerade erst eine Bindung aufbaute?</p>
<p class="p1">Oder war es der Fakt, dass ich nicht nur bereits Mutter bin, sondern eine pflegende Mutter? Dass mein Kind den höchsten Pflegegrad hat und ich so ausgelastet bin, dass ich mehr Kinder gar nicht mehr schaffen könnte? Dass meine jetzige Partnerschaft wahrscheinlich keine erneute (und für uns erstmalig gemeinsame) Elternschaft überleben würde, schon gar nicht, wenn wir in getrennten Wohnungen leben?</p>
<p class="p1">Nichts davon stimmt komplett und alles davon stimmt ein kleines bisschen. Eines aber haben all diese Annahmen gemeinsam: Sie machen weder individuell aus, was meine Entscheidung beeinflusst hat, noch gibt es einen direkten Grund. Vielmehr sind sie ein winziger Bruchteil in diesem ganzen Prozess.</p>
<p class="p1">Was noch ein Kind für mich/uns bedeuten würde, hatte ich zu dem Zeitpunkt des ersten Tests nicht bedacht. Und tatsächlich sollte dies auch in meiner Entscheidungsfindung letztendlich eine untergeordnete Rolle spielen. Zumindest anders, als die meisten glauben.</p>
<p class="p1">Die meisten Leute denken nämlich, dass ich kein weiteres Kind möchte, weil ich bereits ein <b>behindertes </b>Kind habe. Manche denken so, weil sie annehmen, dass mein Alltag zu anstrengend sei. Manche, weil sie glauben, es tut mir zu weh, ein nicht behindertes Kind auszutragen, manche, dass ich Angst vor dem Risiko habe, ein weiteres behindertes Kind zu bekommen. Natürlich ist diese Entscheidung nicht komplett freiwillig. Ich bin fast 38 Jahre alt. Wäre ich zehn Jahre jünger, würde ich anders darüber nachdenken.</p>
<p class="p1">Ich bin aber nicht zehn Jahre jünger. Und deshalb war diese Erkenntnis und diese Entscheidung auch keine, bei der ich mir sofort sicher sein konnte. Vielmehr war es eine Frage, die ich mir immer wieder stellte. Und jedesmal, wenn ich es tat, schwanden die Argumente für ein weiteres Kind. Bis es irgendwann keine mehr gab, bis auf: Ich liebe Babies und ich war gerne schwanger, außerdem könnte sich jemand um meine Tochter kümmern, wenn ich nicht mehr bin. Und das halte ich nicht für ein ausreichendes Argument im Dialog mit mir selbst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Die Vorstellung nämlich, dass dieses Baby größer würde, mit all den Bedürfnissen, die Kleinkinder mit sich bringen, den schlaflosen Nächten, dem ständig gebunden sein,</p>
<p class="p1">Keine Zeit mehr füreinander als Paar zu haben, keine Zeit mehr für mich zu haben, für wahrscheinlich die nächsten 14 Jahre oder länger hat mich sehr ernüchtert.</p>
<p class="p1">Denn ich muss meine Ressourcen schonen.</p>
<p class="p1">Das bedeutet, solange ich eine Mutter habe, die meine Tochter betreuen und übernehmen kann, nutze ich dieses Privileg. Wenn meine Mutter nicht mehr in der Lage dazu ist oder nicht mehr lebt, werde ich keine Auszeit mehr haben. Zumindest nicht in der Form. Während die Kinder von anderen erwachsen und selbstständig werden, wird meines größer und ich älter. Ich selbst lebe auch mit einer Behinderung und kenne mittlerweile meine Grenzen besser als früher. Ich weiß auch besser als früher, wie fundamental einschneidend es für jeden Aspekt meines Lebens wäre, ein weiteres Kind zu bekommen. Und so vielseitig die Emotionen, die diese Entscheidung mit sich bringt, auch sind, ich bin mir deshalb nicht weniger sicher, dass sie die richtige für mich ist.</p>
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		<title>Alleinerziehend mit Partner</title>
		<link>https://solomuetter.de/2021/08/23/alleinerziehend-mit-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Dickerson]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFAHRUNGSBERICHTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin alleinerziehend in Partnerschaft. Zu Beginn kam ich mir blöd dabei vor, mich immer noch alleinerziehend zu nennen. Dabei ist das totaler Quatsch. Die Erwartung an eine frische Beziehung, dass der oder die neue Partner*in automatisch neuer Elternteil mit allen Verpflichtungen ist, ist schlicht nicht umsetzbar. Völlig egal, wie intensiv die Bindung zum Kind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1019" class="elementor elementor-1019" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Alleinerziehend mit Partner</h1>				</div>
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<p><strong>Ich bin alleinerziehend in Partnerschaft. Zu Beginn kam ich mir blöd dabei vor, mich immer noch alleinerziehend zu nennen. Dabei ist das totaler Quatsch.</strong></p>



<p>Die Erwartung an eine frische Beziehung, dass der oder die neue Partner*in automatisch neuer Elternteil mit allen Verpflichtungen ist, ist schlicht nicht umsetzbar. Völlig egal, wie intensiv die Bindung zum Kind ist. Rein wirtschaftlich gesehen ändert sich an diesem Status erst dann etwas, wenn wir einen Haushalt teilen, heiraten und er mein Kind offiziell adoptiert. Denn erst dann würde er unterhaltspflichtig, statt ihres biologischen Vaters. Selbst, wenn er mich heiratet, aber ohne mein Kind zu adoptieren, fiele zwar der Unterhaltsvorschuss weg, nicht jedoch die Pflicht ihres Vaters, Unterhalt zu zahlen, sofern er dazu in der Lage wäre. Finanziell bin ich also nicht plötzlich anders gestellt, nur weil ich nicht mehr Single bin. Ich habe dadurch keinen finanziellen Vorteil. Es ist also selbstverständlich schön, dass wir meinen Partner mittlerweile als Bonuspapa bezeichnen und er diesem Namen auch alle Ehre macht, aber an meiner finanziellen Situation und meinen Pflichten ändert sich rein gar nichts. Wir leben (noch) in getrennten Haushalten, mein Partner hat selbst ein Kind, welches er nach seinem Vollzeitjob fast täglich sieht und für das er auch Unterhalt zahlt.</p>



<p>Als ich Mutter wurde, war ich nach einigen Wochen auch alleinerziehend. Ich habe nie erfahren, wie es sich anfühlt, ein Familienleben zu dritt zu führen. Vor meinem Wegzug aus der Großstadt zurück in die Heimat hatte mich der Vater unserer Tochter sporadisch “unterstützt”, indem er sie zu Bett brachte oder fütterte. Zu mehr war er aufgrund seiner Suchterkrankung leider nicht in der Lage. Entscheidungen bezüglich ihrer Ernährung, Kleidung, medizinischen Versorgung, Diagnostik oder ihres Aufenthaltes traf einzig und allein ich. Nicht freiwillig, denn ich hätte mich gerne dazu ausgetauscht, mit einem Partner oder Expartner. Aber leider war ich damit alleine. Ich war alleine damit, mich den ganzen Tag um ein Kind zu kümmern und auch mit allen Sorgen um unsere Tochter. Mit der Diagnostik, der schließlichen Feststellung ihrer Genanomalie und ihrer damit verbundenen schweren Behinderung. Ich habe mich alleine um Umzug, Hilfsmittel, Pflegegrad, Arztbesuche, Kitasuche, Frühförderungen und Therapien gekümmert. Ich konnte beim Thema Mental Load nie mitreden, denn ich hatte nicht die Möglichkeit, mit einem Partner darüber zu streiten, ob wir beide in Teilzeit gehen, ob er sich nach der Arbeit um sein Kind kümmert oder warum er ihre Schuhgröße nicht weiß. Ich konnte mich abends nicht in die Arme meines Partners, der ebenso der Vater unserer Tochter war, flüchten, wenn alles zu viel wurde. Stattdessen versank ich in Einsamkeit und Angst, in Anträgen, Ablehnungen, Widersprüchen, Gerichtsterminen und DNA-Tests, weil die Vaterschaft nicht anerkannt war, da der Vater unseres Kindes nicht in der Lage war, dies selbst in die Wege zu leiten. Statt auf dem Spielplatz Bekanntschaften zu machen, hetzte ich von Termin zu Termin, damals alles noch ohne Hausbesuche. Ich habe mich noch nie im Leben so einsam und ausgebrannt gefühlt, wie die ersten drei Jahre in meinem Leben als Mutter.</p>



<p>Als dann unerwartet mein jetziger Partner in mein Leben trat und ich das erste Mal mein Kind vorstellte, war ich absolut überfordert damit, wie mein Kind in diese Partnerschaft passt und welche Rolle er übernehmen sollte. Ihm ging es nicht anders, schließlich ist auch er Vater, frisch getrennt und sein Kind lebt nicht bei ihm. Zu der schwierigen Aufgabe, unsere neue Beziehung zu navigieren, kam also die Herausforderung, uns selbst als Eltern unserer jeweiligen Kinder und Bezugsperson der Kinder des anderen zu finden. Während ich jedoch bisher sein Kind nicht kenne, hat er meines von Anfang an miterlebt. Diese Idee, dass Patchwork sofort zu funktionieren hat und dass der neue Partner ohne Übergänge und Anfangsschwierigkeiten eine Bindung zum Kind aufbaut, finde ich nicht realistisch. Wenn wir uns erinnern, hat es auch für uns Eltern gedauert, bis wir eine wirkliche Bindung zu unserem Kind hatten.</p>



<p>Für jede*n ist dieser Prozess unterschiedlich. Also ist es auch kein Wunder, dass es bei neuen Partnern ebenso eines Prozesses bedarf. Das bezieht sich nicht nur auf die Bindung zum Kind, sondern auch auf die allgemeine Dynamik. Ich wusste zu Beginn nicht, wie ich meinem Partner mein Kind nahe bringen kann. In unserem Fall ist ja alles von mir gesteuert. Meine Tochter kann nicht von selbst auf Menschen zugehen oder sie ansprechen. Auch Körperkontakt kann von ihr nur begrenzt initiiert werden. Umgekehrt ist es für Menschen, die sie nicht kennen sehr schwer, auszumachen, ob sie sie erkennt, die Gesellschaft genießt oder Zuneigung empfindet. Sie müssen also mir, meinen Aussagen und meiner Beobachtung vertrauen. Dieser Umstand macht es schwerer, eine Bindung aufzubauen. Er macht es mir auch schwer, die Grenzen abzuschätzen. Wann gebe ich sie ihm auf den Schoß, wie sehr beziehe ich ihn in bestehende Routinen ein, ohne dass es zu schnell zu viel wird? Ich habe zum Beispiel unterschätzt, dass er ja auch noch ein Kind hat und gerade mit der neuen Situation zurecht kommt, es nicht mehr täglich zu sehen. Dass das auch Trauer bedeutet und dass es ihn vielleicht traurig macht, mein Kind öfter zu sehen, als sein eigenes. Das spielt natürlich auch in die Kennenlernphase mit hinein. Dazu kommt, dass es eine Zeit dauert, für eine Person oder ein Kind, Gefühle zu entwickeln. Er hat sich sehr bemüht, aber wir haben schnell gemerkt, dass wir die Sache anders angehen müssen, dass wir Bindung nicht erzwingen können.<br>Wir schalteten also einen Gang zurück, ich entspannte mich, somit auch er und langsam aber sicher fanden die beiden ihren Zugang zueinander.</p>



<p>Umso rührender ist es für mich, dass er mittlerweile, wenn er Abends zu uns kommt, erst einmal nach ihr schaut und sich morgens, wenn er zur Arbeit geht wie selbstverständlich von ihr verabschiedet. Dass ihr Autositz immer in seinem Auto mitfährt, für den Fall, dass wir zusammen irgendwo hin fahren und er sie auch gerne selbst hinein setzt um sicher zu gehen, dass sie gut angeschnallt ist. Er spielt ihr auf der Gitarre vor, nimmt sie auf den Arm, fährt sie und mich zu Terminen, sofern es sein Zeitplan erlaubt und sie liebt ihn, was er mittlerweile erkennt. Auch ohne Worte.</p>



<p>Kann aus alleinerziehend in Partnerschaft eine Familie werden?<br>Ich bin der festen Überzeugung, dass das möglich ist. Aber es kommt eben nicht selbstverständlich. Das sollte aber nicht entmutigen. Was es meiner Meinung nach braucht, ist Einfühlungsvermögen, Zusammenhalt und Geduld. Nur weil es vielleicht länger dauert oder am Ende nicht in der Form passiert, ist die Partnerschaft und auch die Bindung zum “Bonuskind” nicht weniger wert.</p>



<p>Jede Konstellation ist individuell und selten vergleichbar. Ich habe aus meiner gelernt, Dinge nicht zu erzwingen, und bei mir und uns zu bleiben, statt auf andere zu schauen. Eigentlich etwas, das man auf alle Aspekte des Lebens übertragen kann, auch wenn es nicht immer gelingt.</p>
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					<p class="elementor-heading-title elementor-size-default">Von Jasmin Dickerson</p>				</div>
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